VERHINDERT die NaziDemo am Samstag den 13. Februar in Dresden

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Solidarität mit den streikenden TEKEL-ArbeiterInnen!

Weiter bis zum Generalstreik

Seit Mitte Dezember protestieren rund 12.000 Beschäftigte der Tabakindustrie (TEKEL) gegen die Folgen der Privatisierung. TEKEL wurde schrittweise an das Tabakmonopol British American Tobacco verkauft. Kern der aktuellen Proteste bildet das Vorhaben der türkischen Regierung, landesweit 40 Produktionsstätten zu schließen und die rund 12.000 TEKEL-ArbeiterInnen in andere Betriebe zu transferieren. Der Belegschaft drohen massive Gehaltskürzungen, der Verlust von tariflichen und sozialen Rechten sowie die Verankerung ungesicherter und befristeter Beschäftigungsverhältnisse. Die Kolleginnen und Kollegen zelten bei eiskaltem Wetter auf Straßen von Ankara.

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Vorbereitungen zum Antifa-Protest am 13. Februar in Dresden

Kein Naziaufmarsch in Dresden!Hallo Antifaschist_innen.

Das Nazi-Großevent am 13. Februar 2010 in Dresden rückt näher und die Vorbereitungen für die Gegenaktivitäten des bundesweiten Bündnisses „Nazifrei! Dresden stellt sich quer!“ laufen auf vollen Touren.

Damit sich Alle, die an den Aktionen gegen den Naziaufmarsch in Dresden teilnehmen wollen, auf den aktuellsten Stand bringen können, laden wir für Mittwoch, 10. Februar 2010, um 19.00 Uhr zu einer Info- und Update-Veranstaltung unter dem Motto „Endspurt: Auf nach Dresden!“ ein.
Sie findet im Seminarraum 1 der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt (Franz-Mehring Platz 1, 10243 Berlin, Nähe Ostbahnhof und U-Bhf. Weberwiese / U5).
Bei der Veranstaltung werden Hans Erxleben (DIE LINKE Berlin), Jan Duscheck (ver.di Jugend) und Sasha Lewandowski (Antifaschistische Linke Berlin) sprechen, die Moderation übernimmt Judith Demba (Landesarbeitsgemeinschaft Antifaschismus DIE LINKE Berlin).

 

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Schimon Peres als Redner im Bundestag – ein Affront

Wir dokumentieren nachstehend eine Erklärung israelischer Bürgerinnen und Bürger sowie ein weiteres Statement  der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost– EJJP Deutschland e. V. zum Auftritt von Shimon Peres als Gastredner im Bundestag anlässlich des  Gedenktages für die Opfer der Nazibarbarei am 27. Januar.

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