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Artikel
Am 18. September plant die NPD in Berlin ein Rechtsrock-Konzert
Montag, 06. September 2010 um 16:26 Uhr
Am 18. September plant die NPD in Berlin ein Rechtsrock-Konzert und eine öffentliche
Kundgebung. Der Ort wird vermutlich Schöneweide sein.
Blockt Faschisten ÜBERALL!
Als Anlass nimmt sie das geplante Integrationsgesetz des Berliner Senats.
Wir bitten Euch, die Proteste dagegen und unseren Aufruf mit Eurem Namen zu unterstützen.
Egal ob in Schöneweide oder anderswo in Berlin, wir werden dort hingehen, wo die Neonazis
sind. Eine Demonstration in Schöneweide ist vom Bündnis „Zusammen gegen die NPD“ bereits
angemeldet.

Neueste Informationen gibt es unter: http://zusammengegendienpd.blogsport.de

Am 18. September 2010 in Berlin – Nazis stoppen!


Wie schon so oft will die neofaschistische Berliner NPD am 18. September mit platten Parolen gegen ein gleichberechtigtes Zusammenleben von Menschen verschiedener Herkunft hetzen.
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Sparpakete stoppen - hier und europaweit! Für einen heißen Herbst!
Freitag, 03. September 2010 um 10:23 Uhr

Aufruf des Berliner Bündnis „Wir zahlen nicht für eure Krise“

Am 29. September um 17:30 Uhr - Demonstration am "Roten Rathaus"

Politsche Generalstreiks und mehr!
In Deutschland und Europa werden Sparpakete geschnürt um die Beschäftigten, Erwerbslosen,
Jugendlichen und RenterInnen zur Kasse zu bitten. Die Kosten der Rettungspakete für Banken und
Konzerne sollen wir zahlen - und nicht die Verursacher der Krise. Die sprechen inzwischen davon,
dass die Krise vorbei sei, dabei wird der derzeitige „Aufschwung“ bei uns nicht ankommen.
Die Bundesregierung will im Herbst 2010 ein Sparpaket verabschieden, das vor allem Einsparungen
im sozialen Bereich vorsieht. Über 30 Milliarden Euro sollen bei denjenigen gekürzt werden, die
sich am schlechtesten wehren können und am wenigsten besitzen. Pflichtleistungen der Jobcenter
sollen zu Ermessensleistungen werden. ALG-II-EmpfängerInnen sollen kein Elterngeld und
WohngeldempfängerInnen keinen Heizkostenzuschuss mehr erhalten, Zuschläge beim Übergang
von ALG I zu ALG II gestrichen werden.

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DKP-Berlin - Unser politsches Bildungsprogramm
Mittwoch, 01. September 2010 um 07:55 Uhr

Dialektik der Klassengesellschaft

Marx und Engels waren die ersten, die eine materialistische und zugleich dialektische, eine konsequent wissenschaftliche Auffassung der Klassen und des Klassenkampfes begründeten. „Was ich neu tat“, schrieb Marx, „war 1. nachzuweisen, daß die Existenz der Klassen bloß an bestimmte historische Entwicklungsphasen der Produktion gebunden ist; 2. daß der Klassenkampf notwendig zur Diktatur des Proletariats führt; 3. daß diese Diktatur selbst nur den Übergang zur Aufhebung aller Klassen und zu einer klassenlosen Gesellschaft bildet“ (MEW 28/508). Gestützt auf die Erkenntnisse von Marx und Engels, hat Lenin in seiner Arbeit „Die große Initiative“ eine Definition des Begriffs der sozialen Klasse gegeben, die alle wesentlichen Merkmale einschließt: „Als Klassen bezeichnet man große Menschengruppen, die sich voneinander unterscheiden nach ihrem Platz in einem geschichtlich bestimmten System der gesellschaftlichen Produktion, nach ihrem (größtenteils in Gesetzen fixierten und formulierten) Verhältnis zu den Produktionsmitteln, nach ihrer Rolle ein der gesellschaftlichen Organisation der Arbeit und folglich nach der Art der Erlangung und der Größe des Anteils am gesellschaftlichen Reichtum, über den sie verfügen. Klassen sind Gruppen von Menschen, von denen die eine sich die Arbeit der anderen aneignen dann infolge der Verschiedenheit ihres Platzes in einem bestimmten System der gesellschaftlichen Wirtschaft“.

Dies ist ein Ausschnitt aus dem Bildungsmaterial

Dialektischer und historischer Materialismus. Lehrbuch für das marxistisch-leninistische Grundlagenstudium, Berlin 1983, Die historisch-materialistische Auffassung der Klassen, S. 286-288

"Das Ganze denken"

Der Einführungskurs in den Dialektischen Materialismus

Vom 1. Oktober 2010 bis zum 18. Februar 2011

Elli-Fuchs-Leihbücherei, Jonasstraße 29, Berlin-Neukölln

Jeden 2. Freitag von 19.30 bis 21 Uhr --Bedenken kurzer philosophischer Texte--

Der Kurs baut auf die  bereits stattgefundene Grundlagenschulung in 2009 und 2010 auf.

Sympathisanten und Mitglieder der DKP können sich bitte im Büro anmelden oder kommen einfach vorbei.

Mitglied werden ist auch nicht schwer. Nehmt Kontakt mit uns u.a. auf Gruppenveranstaltungen auf.

Hier die Broschüre zum Weiterbildungsprogramm sowie das eigentliche Bildungsmaterial.

Termine und Orte der immer öffentlichen Sitzungen!

Gruppe Tempelhof-Schöneberg
09.09.10 - 19.00h
23.09.10 - 19.00h
Café „Harmonie“, Leuthener Str./Ecke Cherusker Str.

Gruppe Neukölln
02.09.10 - 19.30h,
16.09.10 - 19.30h,
Chile Freundschaftsgesellschaft, Jonasstr. 29

Gruppe Lichtenberg
21.09.10 - 19.00h,
Franz-Mehring-Platz 1, Raum 341

Gruppe Pankow
06.09.10 - 19.00h,
27.09.10 - 19.00h,
Franz-Mehring-Platz 1

Gruppe Treptow-Köpenick
06.09.10 - 19.00h,
PRO, Kiefholzstraße
Gruppe Mitte
13.09.10 - 19.00h
27.09.10 - 19.00h
Club der Volkssolidarität, Torstr. 203-205

Gruppe Kreuzberg-Friedrichshain
14.09.10 - 19.30h
28.09.10 - 19.00h
Franz-Mehring-Platz 1

 
Halbzeit des Volksbegehrens: »Berliner Wassertisch«
Sonntag, 29. August 2010 um 18:15 Uhr

Gegen Geheimverträge
Halbzeit des Volksbegehrens: »Berliner Wassertisch« kämpft für Transparenz und preiswerte Rekommunalisierung

Von Claudia Wangerin    -   Quelle: JungeWelt.de

Dr. Motte drückt es volkstümlich aus: »Es kann nicht sein, daß irgend jemand daran verdient, wenn ich auf der Toilette sitze und spüle.« Der Techno-DJ mit dem bürgerlichen Namen Matthias Roeingh unterstützt das Volksbegehren

»Schluß mit Geheimverträgen – Wir Berliner wollen unser Wasser zurück.«

172000 gültige Unterschriften werden bis zum 27. Oktober benötigt, damit die Berliner Bevölkerung im Rahmen eines Volksentscheids über den Gesetzentwurf zur Offenlegung der Geheimverträge abstimmen kann, die im Zusammenhang mit der Teilprivatisierung der Berliner Wasserbetriebe 1999 abgeschlossen wurden.

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