Klassenkampf
Stoppt die brutale Verarmungspolitik gegenüber den Lohnabhängigen, RentnerInnen, SchülerInnen und Erwerbslosen Drucken E-Mail
Freitag, 12. April 2013 um 20:56 Uhr

Kampftag 1.Mai 2013 X-bergDer diesjährige 1. Mai findet international vor dem Hintergrund weiterer Angriffe auf die sozialen Sicherungssysteme wie Rente und Gesundheitsversorgung, dem Abbau demokratischer Rechte und einem scheinbar unaufhaltsamen Raubbau an den natürlichen Lebensgrundlagen der Menschen statt.

Die Abwälzung jeglicher Risiken und Verluste aus der kapitalistischen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung auf die Lohnabhängigen wird in Ländern wie Griechenland, Spanien, Portugal und zunehmend Italien immer weiter vorangetrieben. Eine brutale Verarmungspolitik gegenüber den Massen der Lohnabhängigen, RentnerInnen, SchülerInnen und Erwerbslosen soll die Verluste einer nicht an den Bedürfnissen der Menschen orientierten Produktion ausgleichen, nach dem Motto: Gewinne werden privatisiert, Verluste sozialisiert.

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Abwehrkämpfe gegen Agenda 2020 organisieren! Der Widerstand der zypriotischen Bevölkerung weist den Weg für den Widerstand im eigenen Land Drucken E-Mail
Sonntag, 31. März 2013 um 06:51 Uhr

Berliner AnstoßDurch die Einigung der Troika mit der konservativen Regierung Zyperns, 10 Mrd. Euro aus dem ESM-Rettungsfond zu erhalten, ist die Tür aufgestoßen für den Angriff gegen die Werktätigen Zyperns. Denn im Gegenzug zu den Finanzhilfen wird auf sie ein verordneter sozialer Kahlschlag durch die EU-Troika zukommen. Das heißt konkret: Lohnkürzungen im öffentlichen Sektor, Rentenabsenkungen, Kürzungen im Gesundheitsbereich und Privatisierungen.

Die arbeitende Bevölkerung hierzulande bezahlt mit Steuergeldern die Angriffe gegen ihre zypriotischen Kolleginnen und Kollegen – und noch mehr: sie finanziert indirekt auch den nächsten Angriff gegen sich selbst, den die politischen und wirtschaftlichen Eliten mit der Agenda 2020 auf die Tagesordnung gesetzt haben. So forderte bspw. der Deutsche Städte- und Gemeindebund eine Agenda 2020, weil die „Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands weiter gestärkt werden“ müsse. Das heißt aber nichts anderes, als dass mit Verweis auf Lohnabsenkungen, Rentenkürzungen und Privatisierungen in anderen Ländern wie z.B. Zypern, die Rente mit 70, die Lockerung des Kündigungsschutzes u.a. soziale Angriffe gegen die Bevölkerung in der BRD durchgesetzt werden sollen. Das übergeordnete Ziel: Die Profite der deutschen Banken und Konzerne sichern.

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Fotos vom Lenin-Luxemburg-Liebknecht Wochenende 2013 Drucken E-Mail
Sonntag, 13. Januar 2013 um 21:36 Uhr

Der Hauptfeind des deutschen Volkes steht in Deutschland: der deutsche Imperialismus, die deutsche Kriegspartei, die deutsche Geheimdiplomatie. Diesen Feind im eigenen Lande gilt’s für das deutsche Volk zu bekämpfen, zu bekämpfen im politischen Kampf, zusammenwirkend mit dem Proletariat der anderen Länder, dessen Kampf gegen seine heimischen Imperialisten geht.

Der Hauptfeind steht im eigenen Land!

Karl Liebknecht (Mai 1915)

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Solidaritätskonzert für die junge Welt am 15. Dezember 2012, ab 17 Uhr. Drucken E-Mail
Montag, 03. Dezember 2012 um 21:41 Uhr

Die ökonomische Lage der Tageszeitung "Junge Welt" ist ernst, ihre Existenz bedroht. Damit die Zeitung weiterhin erscheinen kann, bitten wir alle Leserinnen und Leser um ein Abonnement. Die junge Welt trägt sich fast ausschließlich durch die Einnahmen aus solchen Abos. Hilfreich ist es auch, im Rahmen dieser Aktion Abonnements zu werben oder zu verschenken sowie kostenlose Probeabos zu vermitteln.
Solidarität mit JungeWelt.de
Deshalb haben der Verein EL Cultrún und die DKP Berlin sich entschlossen die junge Welt mit
einem Solidaritätskonzert zu unterstützen.

Am Samstag den 15. Dezember ab 17 Uhr. Soli-Eintrittspreis 10,- €

Künstler:

  • Hans Beimler Chor
  • Tobias Thiele
  • Maria Antonia Gonzalez Cabezas
  • Nicolás Rodrigo Miquea
  • Lautaro Valdes
  • Gruppe La Mula Santa
  • + Weitere Überraschungsgäste

Ort:

Münzenbergsaal im ND Gebäude, 1. Etage
Franz-Mehring-Platz 1
10 243 Berlin (nähe Ostbahnhof)


Selbstverständlich wird die Junge Welt auch vor Ort sein.

 
Neuer Wohnungsräumungstermin Lausitzer Str. 8 in Berlin-Kreuzberg Drucken E-Mail
Donnerstag, 29. November 2012 um 16:50 Uhr

Der Termin für den nächsten Zwangsräumungsversuch bei Familie Gülbol steht fest!


Am 12.12. wird die Gerichtsvollzieherin ein weiteres Mal versuchen, die Familie aus ihrer Wohnung in der Lausitzer Straße 8 zu räumen.

Wir blockieren und verhindern. Haltet euch den Termin frei, sagt Freundinnen und Freunden Bescheid, teilt die Info ggf. auf Fuckbook.

Weitere Infos zu Uhrzeit etc. folgen ...



Unterschreibt die Solidaritätserklärung für die von Zwangsräumung bedrohte Familie in der Lausitzer Straße 8.

Tragt euch anonym in den SMS-Verteiler ein um auch den nächsten Räumungsversuch zu verhindern

Zwangsräumung verhindern kostet Geld. Spendet!


Rote Hilfe e.V. – GLS Bank – Stichwort: Zwangsräumung

BLZ: 430 609 67 – Konto-Nr.: 4007 238 317

 
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