17 - 12 - 2018
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DKP auf der bundesweiten Demo am 13.10.2018:
Der Kampf gegen die Verursacher von Not, Elend, Krieg und Flucht ist #unteilbar.

Demonstration 13.10.2018 #unteilbar - Rede DKP Berlin vom Lauti "Unser Berlin"

Wir sind heute auf der Straße, um Solidarität statt Ausgrenzung zu fordern.
Unsere Forderungen richten sich an die Herrschenden,
denn sie sind die Verursacher für Krieg und Armut, Ausgrenzung, Entsolidarisierung und Rassismus.

Wir sagen klar und unmissverständlich:
Alle Menschen haben
- ein Recht auf ein Leben in Frieden, ohne Krieg
- ein Recht auf ein Leben ohne Hunger und Not
- ein Recht auf ausreichenden und bezahlbaren Wohnraum,
auf Bildung und Gesundheitsversorgung,
- ein Recht auf Arbeit oder Rente, und zwar so, dass sie ein
menschenwürdiges Leben führen können,
- ein Recht auf demokratische Teilhabe
Wir wissen:
Diese Rechte werden Tag für Tag verletzt durch Kriege, die von den westlichen Großmächten geführt werden -
gegen Staaten, die über ihre Ressourcen selbst bestimmen wollen und die ihre Souveränität verteidigen.
Die Leidtragenden sind vor allem die Menschen in diesen Ländern, denen durch Krieg jede Lebensgrundlage
entzogen wird – und denen nichts als die Flucht bleibt.
Diese Rechte werden Tag für Tag verletzt durch Wirtschaftsbeziehungen, die sich "Freihandel" nennen - aber in
Wahrheit neokoloniale Ausbeutung bedeuten, also Umverteilung von Süd nach Nord im Interesse und für den
Profit des Kapitals.
Die Leidtragenden sind vor allem die Menschen in den Ländern des Südens, denen jede Perspektive, jede
Hoffnung auf ein menschenwürdiges Leben genommen wird und die von Hungerkatastrophen bedroht sind.
Diese Rechte werden Tag für Tag verletzt durch die neoliberale Politik, die angesichts sinkender Profitraten alle
Bereiche der Daseinsvorsorge und der lebensnotwendigen Ressourcen für die Profite des Kapitals öffnet.
Geflüchtete und Migranten werden in schamloser Weise dazu benutzt, sie in die Konkurrenz
mit den Menschen hier zu treiben und dadurch die Löhne noch weiter zu senken.
Zugleich bedeutet diese neoliberale Politik Demokratieabbau und Militarisierung auch im Innern.
Leidtragende dieser Politik sind alle Menschen, die ihre Arbeitskraft verkaufen müssen, um leben zu können. Sie
alle – ob hier bei uns oder in anderen Ländern – sind ausgegrenzt, ihre Rechte werden missachtet.
Solidarität, internationale Solidarität heißt deshalb Kampf gegen die Ursachen und die Verursacher, also:
- Kampf gegen die imperialistischen Kriege und Kampf gegen deutsche Beteiligung daran.
- Kampf gegen die Aufrüstung von Bundeswehr, EU und NATO,
- Kampf gegen die steigende Kriegsgefahr in Europa und
gegen die NATO-Mitgliedschaft Deutschlands,
- Kampf gegen die Ausbeutung international und hier bei uns,
- Kampf gegen das Diktat von IWF und Finanzkapital,
- Kampf gegen die Macht der Monopole.
Hier bei uns heißt Solidarität deshalb auch
- Kampf gegen Lohndumping und Niedriglohn, gegen Wohnungsmangel und Sozialabbau,
gegen Armut und Obachlosigkeit.
- Kampf gegen die Militarisierung der Innenpolitik durch die Verschärfung der Polizeiaufgabengesetze
und gegen den Abbau demokratischer Rechte
Nichts davon lässt sich vom anderen trennen.
Der Kampf gegen die Verursacher von Not, Elend, Krieg und Flucht ist unteilbar.

krisenberater

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13. Oktober 2018 | Berlin, Alexanderplatz | Auftakt 12 Uhr | Demo ab 13 Uhr

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Der Landesvorstand der DKP Berlin ruft zur Teilnahme an der bundesweiten Demonstration "#unteilbar"
am kommenden Samstag am Alex in Berlin auf. Kommt zahlreich!

Logo der Kampagne "Abrüsten statt Aufrüsten"

 
2.448 / 2.000 (122,4%)

Stand vom 03.11.2018

Die DKP Berlin unterstützt die Kampagne "Abrüsten statt Aufrüsten".

Bis zum 07. September 2018 wollten wir dafür 2.000 Unterschriften sammeln.

Unterschriftenlisten können bei den jeweiligen DKP-Gruppen oder im Büro abgegeben werden.

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