20 - 04 - 2019
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2018 05 08 Befreiungsfeier FlyerLiebe Genossin, lieber Genosse,
liebe Freundin, lieber Freund,

wir freuen uns Dich erneut - zusammen mit der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend (SDAJ) Berlin - zu unserer mittlerweile zur Tradition gewordenen Befreiungsfeier am 8. Mai einladen zu dürfen. Ab 17.00 Uhr zieht es uns in diesem Jahr auf den Wismarplatz nach Berlin-Friedrichshain.

Neben lateinamerikanischen Klängen des chilenischen Exil-Musiker Lautaro Valdés erwartet Dich ein politisches Begleitprogramm unter dem Motto "200 Jahre Widerstand gegen Krieg und Faschismus". Aber auch für Gespräche, Diskussion und ein gemeinsames Kennenlernen wird es genügend Raum geben. Neben einem Wasser, einer Erdbeerbowle oder auch einem Bier ist für vegetarische und fleischlastige Snacks gesorgt.

Im späteren Verlauf übernimmt dann die revolutionäre Jugend der SDAJ Berlin das Ruder und wird uns mit All-Time-Favorites, Liedern aus den 90ern und Elektromusik in den Abend begleiten.

Das Ende ist gegen 22.00 Uhr geplant.

Bring gute Stimmung und Bekannte mit!

Deine DKP Gruppe Friedrichshain-Kreuzberg

8. Mai 1945
Tag der Befreiung vom Deutschen Faschismus
Der Kampf geht weiter!

Wir sind hier am Thälmann-Denkmal und morgen in Ziegenhals und ein Teil unserer Genossen bei der Demonstration der Faschisten in Spandau, um zu bekunden:

Thälmann ist niemals gefallen.

Seiner zu gedenken heißt: Aus seinem Leben, seinem Kampf die Fähigkeit, die Stärke und Bereitschaft zu gewinnen, um die gegenwärtigen Aufgaben zu erkennen und sie zu lösen.

Auf nach Spandau! Den Heß-Marsch am 19.08 verhindern!

Unbenannt 121Am 19.08.2017 wollen mehrere hundert Nazis aus dem gesamten Bundesgebiet in Berlin-Spandau aufmarschieren.
Hintergrund ist der 30. Todestag von Rudolf Heß. Die Nazis wollen diesen Tag nutzen, um ihren faschistischen Mythos zu Heß zu pflegen.
Der Mythos basiert auf einem angeblichen Mord am "Stellvertreter des Führers" durch britische Agenten im Jahr 1987.
Heß hatte im damaligen Kriegsverbrechergefängnis in Spandau am 17.08.1987 Selbstmord begangen.
Der Mythos ist elementar für die faschistische Mobilisierung.

Seit 1988 finden Rudolf Heß-Gedenkmärsche statt. Sie wurden nach dem Anschluss der DDR an die BRD zum wichtigsten faschistischen Event von Nazis in Ost und West.
Durch seinen Tod wurde er zur Symbolfigur von alten und neuen Nazis. Die Höhepunkte stellten die Aufmärsche in den Jahren 2001-2004 dar.
Bis zu 5000 Nazis pilgerten ins bayrische Wunsiedel, wo sich bis 2011 das Grab von Heß befand. In den letzten Jahren ist es um die "Hess-Trauermärsche" ruhiger geworden.
Dies ist auch ein Erfolg antifaschistischer Gegenmobilisierungen. Die Kampagne "NS-Verherrlichung stoppen" hatte großen Anteil daran, dass Aufmärsche dieser Größenordnung nicht mehr stattfanden.

In diesem Jahr versuchen Nazis aus dem Kameradschaftsspektrum zum Marsch zu mobilisieren.
Nach den bisherigen Informationen planen Nazis, zum ehemaligen Gelände des Kriegsverbrechergefängnisses in die Wilhelmstraße in Spandau zu laufen.
Das Gebäude wurde 1987 abgerissen, um zu verhindern, dass das Gefängnis nach dem Tod seines letzten Häftlings, Rudolf Heß,
von Neonazis zu Propagandazwecken missbraucht werden könnte.

Treffpunkt der Antifaschistischen Gegendemonstration ist der S-Bhf Spandau Ausgang Segefelder Str. um 11:00 Uhr am 19.08.
Treffpunkt der Genossen der DKP ist die Ecke Segefelder Str./Galen Str. vor Europcar.

Thälmann gedenken!

Nicht nur auf der Straße gedenken wir an diesem Tag Thälmann. Auf Einladung des Freundeskreis „Ernst-Thälmann-Gedenkstätte“ Ziegenhals und des Aktionsbündnis Thälmann-Denkmal, Berlin (AG im Freundes-kreis-Vorstand) versammeln wir uns auch ab 14:00 Uhr am Ernst-Thälmann-Park, Greifswalder Str, Berlin-Prenzlauer Berg (S-Bhf. Greifswalder Str.).

2017 Gruenebergveranstaltung FotoAuch in diesem Jahr gedenken Antifaschisten Otto Grüneberg, der als junger Kommunist 1931 vom SA-Sturm 33 auf offener Straße in Charlottenburg erschossen wurde. An dem Trauerzug, auf den es zu tätlichen Auseinandersetzungen mit der Polizei kam, nahmen 60 000 BerlinerInnen teil, unter ihnen auch der KPD Vorsitzende Ernst Thälmann. Seine Mörder bekamen 5 Jahre Haft, wurden aber schon nach 10 Monate entlassen.

 

Wann? Sonntag, 05.02.2017 - 11.00 Uhr

Wo? Vor dem Lokal „Kastanie“ (Schloßstr. 22) in Berlin-Charlottenburg


- Grußwort der BVV-Vorsteherin Annegret Hansen (SPD)
- Anrold Schölzel (DKP Berlin)
- Niklas Schenker (Die Linke)
- Lisa Paus, MdB (B90/Die Grünen)
- musikalische Begleitung: Die "Levetzwo Girld"

Foto: Ulf Stephan/r-mediabase.eu
Foto: Ulf Stephan/r-mediabase.eu

Am vergangenen Samstag fand in Berlin die Demonstration des Bündnisses »Aufstehen gegen Rassismus« statt, zu der auch SPD, Grüne und Linkspartei aufgerufen hatten. Die DKP ist nicht Teil dieses Bündnisses, trat aber mit einem eigenen Block bei der Demonstration auf.

Zur EU-Wahl eine Alternative!

Die DKP tritt zu den EU-Parlamentswahlen 2019 an. Als echte Alternative!

  • Die EU steht für Krieg - Raus aus der NATO – Frieden mit Russland
  • Die EU steht für Militarisierung - Abrüsten statt aufrüsten – Nein zur EU-Armee!
  • Die EU steht für Flucht - Fluchtverursacher bekämpfen – Rüstungsexporte stoppen!
  • Die EU steht für Ausbeutung - Solidarität statt Konkurrenz – Banken und Konzerne vergesellschaften!
  • Die EU steht für Krise - Unsere Krisenberater: Marx, Engels, Lenin!
  • Die EU steht für Privatisierung - Pflege, Bildung, ÖPNV geht uns alle an!

(Interview der UZ mit Patrik Köbele)

(Liste der Kandidatinnen und Kandidaten)

(Beschluss der 5. PV-Tagung zum Herangehen an den Wahlkampf)

Logo der Kampagne "Abrüsten statt Aufrüsten"

Die DKP Berlin unterstützt die Kampagne "Abrüsten statt Aufrüsten".

Unterschriftenlisten können bei den jeweiligen DKP-Gruppen oder im Büro abgegeben werden.

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